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	<description>Das Katzen-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Mar 2011 12:06:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Katzen: eine der am st&#228;rksten bedrohten Tiergruppen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 12:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wildkatzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den wildlebenden Verwandten unserer Hauskatzen ist es einem WWF-Statusreport zufolge schlecht bestellt. Gerade einmal 34 Amur-Leoparden streifen noch durch Russland. Nur 400 Tiger finden sich auf Sumatra. Und h&#246;chstens 143 Pardelluchse leben in Spanien. Anl&#228;sslich des Weltkatzentags am 8.8.2010 warnen der Zoo Leipzig und der WWF in einer gemeinsamen Erkl&#228;rung davor, dass zahlreiche Gro&#223;katzen weltweit vom Aussterben bedroht sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2010/08/Wildkatze_Thomas-Stephan-WWF.jpg" alt="Wildkatze, Foto: Thomas Stephan /WWF" title="Wildkatze, Foto: Thomas Stephan /WWF" width="260" height="220" align="left" /> Um den wildlebenden Verwandten unserer Hauskatzen ist es einem WWF-Statusreport zufolge schlecht bestellt. Gerade einmal 34 Amur-Leoparden streifen noch durch Russland. Nur 400 Tiger finden sich auf Sumatra. Und h&#246;chstens 143 Pardelluchse leben in Spanien. Anl&#228;sslich des Weltkatzentags am 8. August warnen der Zoo Leipzig und der WWF in einer gemeinsamen Erkl&#228;rung davor, dass zahlreiche Gro&#223;katzen weltweit vom Aussterben bedroht sind. <span id="more-96"></span></p>
<p>Von den insgesamt 36 Arten der Felidae (lateinisch f&#252;r Katzen), die alle auf der Roten Liste stehen, verzeichneten 30 Arten einen Bestandsr&#252;ckgang. Um diesen Abw&#228;rtstrend umzukehren m&#252;ssten, so WWF und Zoo Leipzig, die Wilderei auf Gro&#223;katzen wie Tiger und Leopard effektiver bek&#228;mpft werden. Auch gelte es den stetig voranschreitenden Lebensraumverlust aufzuhalten.   </p>
<p>&#8220;Katzen z&#228;hlen zu den am st&#228;rksten bedrohten Tiergruppen &#252;berhaupt&#8221;, sagt WWF-Artenschutzreferent Stefan Ziegler. Zahlreiche Unterarten wie Sumatra-Tiger, Amur-Leopard oder der Asiatische L&#246;we seien akut vom Aussterben bedroht. &#8220;Wir d&#252;rfen nicht zulassen, dass diese majest&#228;tischen Tiere von unserem Planeten verschwinden&#8221;, sagt Dr. J&#246;rg Junhold, Direktor des Zoo Leipzig. Nur ein breiter R&#252;ckhalt in der Bev&#246;lkerung, so die gemeinsame Einsch&#228;tzung von Ziegler und Junhold, verschaffe dem Artenschutz ein entsprechendes Gewicht in der Politik. </p>
<p>Als besonders prek&#228;r bewertet der WWF die Lage des Tigers, der gr&#246;&#223;ten Katzenart weltweit. Von den gesch&#228;tzten 100.000 freilebenden Tigern, die noch Anfang des 20. Jahrhunderts durch Asien streiften, sind h&#246;chstens 3.200 &#252;brig geblieben. F&#252;r manche Arten k&#246;nnte die Nachzucht im Zoo die letzte Hoffnung sein. So gilt der S&#252;dchinesische Tiger als praktisch ausgestorben; seine Zukunft h&#228;ngt von den wenigen Exemplaren in chinesischen Zoos ab, deren Nachkommen vielleicht einmal wieder ausgewildert werden k&#246;nnten.   </p>
<p><em>Quelle: WWF, 8.8.2010</em></p>
<p>Weiter im WWW:<br />
<a href="http://www.wwf.de/themen/artenschutz/">Themenseite Artenschutz beim WWF</a><br />
Studie zum Artenschwund bei wilden Katzen und Hunden: <a href="http://www.ifaw.org/ifaw_european_union/media_center/press_releases/7_26_2010_63259.php">Die Fading Call of the Wild, IFAW.org</a></p>
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		<title>Folgenschwere Kratzer</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bartonellen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkratzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Parasiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erreger der “Katzenkratzkrankheit” kann beim Menschen m&#246;glicherweise auch auf den ungeborenen Nachwuchs &#252;bergehen. Entsprechende Hinweise haben amerikanische Forscher bei einer Familie gefunden. Nicht nur bei den Eltern, auch bei den beiden Kindern konnten sie Bakterien der Gattung Bartonella nachweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="bartonella-henselae-cdc" src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2010/05/bartonella-henselae-cdc.jpg" alt="" width="300" height="200" align="right" /> Der Erreger der “Katzenkratzkrankheit” kann beim Menschen m&#246;glicherweise auch auf den ungeborenen Nachwuchs &#252;bergehen. Entsprechende Hinweise haben amerikanische Forscher bei einer Familie gefunden. Nicht nur bei den Eltern, auch bei den beiden Kindern konnten sie Bakterien der Gattung Bartonella nachweisen. <span id="more-88"></span></p>
<p><em>Bartonella henselae (dunkle K&#246;rnchen) in Herzklappengewebe eines Patienten, in dessen Blut keine Bakterien nachweisbar waren. Foto: Warthin Starry, Emerging Infectious Diseases 2002:8(2)</em></p>
<p>Der Sohn des Paares sei von Geburt an chronisch krank, erkl&#228;rt Edward Breitschwerdt von der North Carolina State University. Seine Schwester sei dagegen im Alter von wenigen Tagen an einem Herzfehler gestorben. Auch in ihrem Gewebe habe sich die DNA der Bakterien nachweisen lassen. Daher m&#252;sse man von einer &#220;bertragung vor oder w&#228;hrend der Geburt ausgehen.</p>
<p>Bartonellen werden von Fl&#246;hen und vermutlich auch von Zecken auf Katzen und Hunde &#252;bertragen. Durch Kratzer oder Bisse k&#246;nnen sie wiederum auf den Menschen &#252;bergehen und Krankheitssymptome hervorrufen. Im Falle der “Katzenkratzkrankheit” entwickeln sich Hautpapeln, Fieber und Lymphknotenschwellungen, die meist binnen Wochen wieder verschwinden. Vor allem bei abwehrgeschw&#228;chten Personen k&#246;nnen innere Organe, die Blutgef&#228;&#223;e und das Zentralnervensystem in Mitleidenschaft gezogen werden.</p>
<p>Breitschwerdt und Kollegen berichten nun &#252;ber Ehepartner, die seit mehr als einem Jahrzehnt an Symptomen wie Kopfschmerzen und Ged&#228;chtnisproblemen leiden. In Blut und Gewebeproben beider Partner konnten sie Bartonella henselae, den Erreger der Katzenkratzkrankheit, sowie die bei Hunden vorkommende Bartonella vinsonii nachweisen. Weitere Tests ergaben, dass der zehnj&#228;hrige Sohn des Paares die Bakterien ebenfalls in sich tr&#228;gt und dass auch seine im Alter von neun Tagen gestorbene Zwillingsschwester infiziert war.</p>
<p>Der Fall der Familie belege, dass Bartonellen selbst bei Menschen mit intaktem Immunsystem chronische Infektionen hervorrufen k&#246;nnten, so Breitschwerdt. “Zudem weisen die neuen Ergebnisse auf ein Potenzial zur &#220;bertragung durch die Plazenta hin und lassen es denkbar erscheinen, dass eine Infektion der Mutter zu Fehlbildungen beim Nachwuchs f&#252;hren kann.”</p>
<p><em>Forschung: Edward B. Breitschwerdt und Patricia E. Mascarelli, Center for Comparative Medicine and Translational Research, College of Veterinary Medicine, North Carolina State University, Raleigh; und andere; ver&#246;ffentlicht im &#8220;Journal of Clinical Microbiology&#8221;, DOI 10.1128/JCM.00326-10</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Text mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.scienceticker.info">Scienceticker.info</a></em></p>
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		<title>Kater sind Linksh&#228;nder</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 12:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Katzen haben eine Schokoladenseite, haben zwei nordirische Psychologinnen ermittelt. Zumindest bei kniffligen Aktionen setzen die Tiere immer wieder die gleiche Vorderpfote ein. Welche das ist, h&#228;ngt vom Geschlecht ab. Eindeutig Katze! Foto: Winteretti/Fotolia Weibliche Katzen sind Rechtsh&#228;nder, w&#228;hrend Kater der linken Pfote den Vorzug geben, berichten Deborah Wells und Sarah Millsopp von der Queen’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2009/08/fotolia_weisse-katze_290.jpg" alt="fotolia_weisse-katze_290" title="fotolia_weisse-katze_290" width="290" height="202" align="left" /> Auch Katzen haben eine Schokoladenseite, haben zwei nordirische Psychologinnen ermittelt. Zumindest bei kniffligen Aktionen setzen die Tiere immer wieder die gleiche Vorderpfote ein. Welche das ist, h&#228;ngt vom Geschlecht ab.</p>
<p><em>Eindeutig Katze! Foto: Winteretti/Fotolia</em></p>
<p>Weibliche Katzen sind Rechtsh&#228;nder, w&#228;hrend Kater der linken Pfote den Vorzug geben, berichten Deborah Wells und Sarah Millsopp von der Queen’s University Belfast im Fachblatt &#8220;Animal Behaviour&#8221;. <span id="more-69"></span></p>
<p>Die Psychologinnen beobachteten 42 Katzen bei verschiedenen Aufgaben. Mal galt es, einen Leckerbissen aus einem engen Glasgef&#228;&#223; zu angeln, mal langten die Tiere nach einem Spielzeug, das &#252;ber ihrem Kopf baumelte bzw. vor ihrer Nase &#252;ber den Boden gezogen wurde. Bei der ersten Aufgabe setzten 20 von 21 Weibchen meist die rechte Pfote ein, bei den M&#228;nnchen zeigte sich eine ebenso klare Bevorzugung der linken Pfote. Bei den &#252;brigen zwei Aufgaben war keine klare Pr&#228;ferenz feststellbar.</p>
<p>Nach Ansicht der Forscherinnen sprechen ihre Resultate f&#252;r eine geschlechtsabh&#228;ngige Spezialisierung des Gehirns, wie sie auch beim Menschen und – im geringeren Ma&#223;e – bei anderen Wirbeltieren sowie bei Insekten und Kopff&#252;&#223;ern beobachtet worden ist. Eine naheliegende Erkl&#228;rung seien die unterschiedlichen Spiegel der Geschlechtshormone.</p>
<p><em>Forschung: Deborah L. Wells und Sarah Millsopp, School of Psychology, Queen’s University Belfast; Ver&#246;ffentlichung in &#8220;Animal Behaviour&#8221;, DOI 10.1016/j.anbehav.2009.06.010</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Text: Carsten Meinke, Scienceticker.info</em></p>
<p>Mehr Infos im Web:<br />
<a href="http://www.psych.qub.ac.uk/" target="_blank">School of Psychology, Queen’s University Belfast</a><br />
<a href="http://psynet.ruhr-uni-bochum.de/cognition/hand/" target="_blank">H&#228;ndigkeit</a></p>
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		<title>Haustiere zu teuer</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2009/06/11/haustiere-zu-teuer/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 07:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise zwingt viele Familien zum Sparen. Eine Katze oder einen Hund kann sich nicht mehr jeder leisten. Wer die Kosten f&#252;r Futter und Tierarzt nicht mehr aufbringen kann, gibt sein Tier meist im Tierheim ab. Der Deutschlandfunk berichtet &#252;ber den traurigen Trend, online <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/979887/">als Text-</a> und <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/06/10/dlf_20090610_1150_f46b6e5f.mp3">Wortbeitrag</a>. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise zwingt viele Familien zum Sparen. Eine Katze oder einen Hund kann sich nicht mehr jeder leisten. Wer die Kosten f&#252;r Futter und Tierarzt nicht mehr aufbringen kann, gibt sein Tier meist im Tierheim ab. Der Deutschlandfunk berichtet &#252;ber den traurigen Trend, online <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/979887/">als Text-</a> und <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/06/10/dlf_20090610_1150_f46b6e5f.mp3">Wortbeitrag</a>.  </p>
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		<title>Katzen bleiben beliebteste Haustiere</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2009/05/29/katzen-bleiben-beliebteste-haustiere/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 10:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskatze]]></category>
		<category><![CDATA[Heimtiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Katzen in deutschen Haushalten ist im Jahr 2008 um 300.000 gestiegen. Damit leben jetzt rund 8,2 Millionen Stubentieger als Haustiere. Die Zahlen hat der &#8220;Industrieverband Heimtierbedarf e.V.&#8221; ermitteln lassen. Hunde m&#252;ssen sich auf der Rangliste mit Abstand mit Platz 2 begn&#252;gen: 5,5 Millionen leben bei Herrchen und Frauchen. Damit stieg die Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Katzen in deutschen Haushalten ist im Jahr 2008 um 300.000 gestiegen. Damit leben jetzt rund 8,2 Millionen Stubentieger als Haustiere. Die Zahlen hat der <a href="http://www.ivh-online.de/">&#8220;Industrieverband Heimtierbedarf e.V.&#8221;</a> ermitteln lassen. </p>
<p>Hunde m&#252;ssen sich auf der Rangliste mit Abstand mit Platz 2 begn&#252;gen: 5,5 Millionen leben bei Herrchen und Frauchen. Damit stieg die Zahl der Hunde in Deutschland im Jahr 2008 immerhin um 200.000 gegen&#252;ber dem Vorjahr.</p>
<p>26 Prozent aller deutschen Heimtiere leben in 1-Personen-Haushalten, 33 Prozent in einem 2-Personen-Haushalt; in gr&#246;&#223;eren Haushalten (3 Personen und mehr) wurden 41 Prozent der Tiere gehalten.</p>
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		<title>S&#228;belzahnkatze im Asphalt</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2008/10/29/saebelzahnkatze-im-asphalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 16:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Säbelzahnkatze]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum Ende der letzten Eiszeit streiften kr&#228;ftige S&#228;belzahnkatzen durch Nordamerika. Ungeachtet ihres furchteinfl&#246;&#223;enden &#196;u&#223;eren d&#252;rften die Raubtiere durchaus Familiensinn besessen haben, glaubt ein englischer Zoologe. Durch nat&#252;rliche Asphaltgruben im sp&#228;teren Los Angeles wurden die Katzen in &#228;hnlichem Ma&#223;e angelockt wie moderne T&#252;pfelhy&#228;nen durch Laute in Aufruhr versetzter Pflanzenfresser. Rekonstruktion der Smilodon-Katze. Bild via Wikipedia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum Ende der letzten Eiszeit streiften kr&#228;ftige S&#228;belzahnkatzen durch Nordamerika. Ungeachtet ihres furchteinfl&#246;&#223;enden &#196;u&#223;eren d&#252;rften die Raubtiere durchaus Familiensinn besessen haben, glaubt ein englischer Zoologe. Durch nat&#252;rliche Asphaltgruben im sp&#228;teren Los Angeles wurden die Katzen in &#228;hnlichem Ma&#223;e angelockt wie moderne T&#252;pfelhy&#228;nen durch Laute in Aufruhr versetzter Pflanzenfresser.<span id="more-54"></span></p>
<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/10/smilodon_wikipedia_300.jpg" alt="Rekonstruktion der Smilodon-Katze. Bild via Wikipedia" title="smilodon_wikipedia_300" width="290" height="223" class="size-full wp-image-55" /> <em>Rekonstruktion der Smilodon-Katze. Bild via Wikipedia</em></p>
<p>Beides seien Situationen von einiger Brisanz, betonen Chris Carbone von der Zoological Society of London und seine Kollegen. Die Aussicht auf leichte Beute locke eine Vielzahl von Raubtieren an, sodass potenziell gef&#228;hrliche Begegnungen vorprogrammiert seien. “Es erscheint sehr unwahrscheinlich, dass einzelg&#228;ngerische S&#228;belzahnkatzen bei solchen Gelegenheiten h&#228;ufig aufgetaucht w&#228;ren”, schreiben die Forscher im Fachblatt “Biology Letters”. Das gelte ganz besonders f&#252;r Jungtiere, deren Knochen in den Asphaltgruben aber relativ h&#228;ufig seien.</p>
<p>Die S&#228;belzahnkatze Smilodon fatalis lebte bis vor etwa 10.000 Jahren in Nordamerika. Hinweise auf eine gesellige Lebensweise des kompakt gebauten R&#228;ubers stammen aus Kalifornien, wo Gruben voll klebrigen Naturasphalts unz&#228;hlige eiszeitliche Skelette preisgegeben haben &#8211; darunter auch zehntausende Smilodon-Knochen. Einige davon weisen verheilte Verletzungen auf, die auf sich allein gestellte Tiere vielleicht nicht &#252;berstanden h&#228;tten. Diese Hypothese ist allerdings nicht unumstritten.</p>
<p>Carbone und Kollegen betrachteten die Frage nun aus einer &#246;kologischen Perspektive. Die Forscher verglichen die kalifornischen Daten mit den Resultaten n&#228;chtlicher Experimente in der afrikanischen Savanne. Dabei waren &#252;ber Lautsprecher die Rufe von Pflanzenfressern in Notlagen abgespielt und die angelockten Raubtiere gez&#228;hlt worden. Gro&#223;e R&#228;uber sollten h&#228;ufiger als kleine auf der Bildfl&#228;che erscheinen und sozial lebende h&#228;ufiger als einzelg&#228;ngerische, so die &#220;berlegung der Forscher.</p>
<p>Tats&#228;chlich sind die Statistiken nahezu deckungsgleich, wenn man der S&#228;belzahnkatze Familiensinn zuschreibt, berichten Carbone und Kollegen. Heute wie gegen Ende der Eiszeit, w&#228;ren demnach gut 85 Prozent der angelockten R&#228;uber gro&#223; und sozial &#8211; neben der S&#228;belzahnkatze vor allem der wolfsartige Canis dirus und neben der T&#252;pfelhy&#228;ne vor allem der Afrikanische Wildhund. Die &#252;brigen 15 Prozent entfielen haupts&#228;chlich auf kleinere, aber ebenfalls sozial lebende R&#228;uber wie Kojoten und Schakale, so die Forscher.</p>
<p style="text-align: right;">Text: Carsten Meinke, Scienceticker.info</p>
<p><em>Forschung: Chris Carbone und Tom Maddox, Zoological Society of London, London; Blaire Van Valkenburgh, Department of Ecology and Evolutionary Biology, University of California, Los Angeles; und andere; ver&#246;ffentlicht in den &#8220;Biology Letters&#8221;, 29. Oktober 2008, DOI 10.1098/rsbl.2008.0526</em></p>
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		</item>
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		<title>Atlas zu resistenten Krankheitserregern erschienen</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2008/10/09/atlas-zu-resistenten-krankheitserregern-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 14:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Atlas zu resistenten Krankheitserregern und Antibiotikaverbrauch f&#252;r Deutschland wurde heute in Bonn vorgestellt. Das Dokument versammelt Informationen zur Resistenzh&#228;ufigkeit bakterieller Erreger und zum Verbrauch von Antibiotika in der Human- und Veterin&#228;rmedizin. Hunden und Katzen ist ein gesondertes Kapitel gewidmet, das vor allem Tier&#228;rzten praktische Informationen f&#252;r die Verschreibung liefern kann. F&#252;r die Ver&#246;ffentlichung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/10/germap_2008.jpg" alt="" title="germap_2008" width="142" height="200" align="left" /> Der erste Atlas zu resistenten Krankheitserregern und Antibiotikaverbrauch f&#252;r Deutschland wurde heute in Bonn vorgestellt. Das Dokument versammelt Informationen zur Resistenzh&#228;ufigkeit bakterieller Erreger und zum Verbrauch von Antibiotika in der Human- und Veterin&#228;rmedizin. Hunden und Katzen ist ein gesondertes Kapitel gewidmet, das vor allem Tier&#228;rzten praktische Informationen f&#252;r die Verschreibung liefern kann. <span id="more-53"></span></p>
<p>F&#252;r die Ver&#246;ffentlichung zeichnen das Bundesamt f&#252;r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, die Paul-Ehrlich-Gesellschaft f&#252;r Chemotherapie und das Universit&#228;tsklinikum Freiburg verantwortlich.</p>
<p>Die Forscher betonen, dass jede &#252;berfl&#252;ssige Antibiotikatherapie die Entwicklung von Resistenzen beg&#252;nstigt. F&#252;r zunehmende Resistenzen bei Tieren machen sie besonders die Landwirte verantwortlich: Antibiotika d&#252;rften nicht verwendet werden, &#8220;um ungeeignete Haltungsformen und M&#228;ngel bei der betrieblichen Hygiene auszugleichen&#8221;.</p>
<p>Der Atlas steht <a href="http://www.p-e-g.org/econtext/germap2008">als PDF-Datei</a> bei der Paul-Ehrlich-Gesellschaft zum Download bereit. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vitamine &#8211; eine Kurz&#252;bersicht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 21:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitamine sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen des K&#246;rpers beteiligt. Die wasserl&#246;slichen Vitamine B und C produziert die Katze selbst, ebenso das fettl&#246;sliche Vitamin K, das von Darmbakterien hergestellt wird. Die fettl&#246;slichen Vitamine A, D, E m&#252;ssen dagegen &#252;ber das Futter aufgenommen werden. Vitamin A (Retinol) Wichtig f&#252;r Augen, Z&#228;hne, Knochen, Fruchtbarkeit, Haut, Schleimh&#228;ute, Magen- und Darmgewebe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vitamine sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen des K&#246;rpers beteiligt. Die wasserl&#246;slichen Vitamine B und C produziert die Katze selbst, ebenso das fettl&#246;sliche Vitamin K, das von Darmbakterien hergestellt wird. Die fettl&#246;slichen Vitamine A, D, E m&#252;ssen dagegen &#252;ber das Futter aufgenommen werden. <span id="more-49"></span></p>
<p><strong>Vitamin A (Retinol)</strong><br />
Wichtig f&#252;r Augen, Z&#228;hne, Knochen, Fruchtbarkeit, Haut, Schleimh&#228;ute, Magen- und Darmgewebe.<br />
Nat&#252;rliches Vitamin A kommt in Leber, Lebertran, Eigelb und Milch vor. Eine Vorstufe des Vitamin A ist das pflanzliche Beta-Carotin. Es findet sich in Karotten, S&#252;&#223;kartoffeln, dunkelgr&#252;nem Gem&#252;se. Der menschliche Organismus kann es zu Vitamin A umwandelt, im K&#246;rper der Katze kommt das dazu n&#246;tige Enzym aber kaum vor. Deshalb wird Vitamin A dem Katzenfutter bei der Herstellung zugesetzt.</p>
<p><strong>Vitamin D</strong><br />
Reguliert den Kalzium- und Phosphorstoffwechsel im K&#246;rper, baut Knochengewebe auf.<br />
Das nat&#252;rliche Vitamin kommt vor als Vorstufen D2 (Ergokalziferol) und D3 (Cholekalziferol). Das pflanzliche D2 ist f&#252;r die Katze kaum von Bedeutung, wichtiger ist das tierische D3. Es kommt in Fisch, Eigelb und Leber vor, konzentriert in Fisch&#246;len. Dieses Vitamin erzeugt der K&#246;rper (auch der menschliche) eigentlich selbst, wenn die Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Bei Katzen mit langem, dichtem Fell ist die Produktion allerdings deutlich eingeschr&#228;nkt, auch viele Wohnungskatzen d&#252;rften wohl zu wenig direktes Sonnenlicht abbekommen. Kommerziellem Katzenfuter wird D3 in ausreichendem Ma&#223;e zugesetzt.</p>
<p><strong>Vitamin E (Tocopherole, Tocotrienole)</strong><br />
Besitzt antioxidative Wirkung (sch&#252;tzt Vitamin A, bindet freie Radikale, stoppt die Oxidation von Fetts&#228;uren), wichtig f&#252;r die Membrane tierischer Zellen. Mais- und Soja&#246;l, Weizenkeime und Sonnenblumenkerne sind reich an Vitamin E. Wird Katzenfutter in der Regel zugesetzt.</p>
<p>Ein Vitaminmangel ist praktisch ausgeschlossen, wenn Fertigfutter aus dem Handel verf&#252;ttert wird. Die zus&#228;tzliche Gabe von Vitaminprodukten ist &#252;berfl&#252;ssig. Im Gegenteil: Eine &#220;berversorgung kann Vergiftungen ausl&#246;sen. Zuviel Vitamin A f&#252;hrt zu &#220;berempfindlichkeit und Missbildungen der Knochen, zuviel Vitamin D l&#228;sst Weichteile verkalken, erh&#246;ht den Kalziumspiegel im Blut und schadet ebenfalls den Knochen. Vitaminpr&#228;parate sollten deshalb nicht ohne Absprache mit dem Tierarzt gegeben werden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Letztes Update: 4.11.2005</em></p>
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		<title>Katzenfutter im Test</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Futtertests]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tagesrationen, welche die Hersteller von Katzenfutter auf den Dosen und T&#252;ten empfehlen, sind oft zu gro&#223;z&#252;gig bemessen. Das kritisiert die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 09/2008, f&#252;r die Feucht- und Trockenfutter getestet wurden. Von elf Sorten Trockenfutter wurden sieben mit &#8220;sehr gut&#8221;, die anderen als &#8220;gut&#8221; bewertet. Davon am billigsten waren &#8220;Minou&#8221; von Aldi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagesrationen, welche die Hersteller von Katzenfutter auf den Dosen und T&#252;ten empfehlen, sind oft zu gro&#223;z&#252;gig bemessen. Das kritisiert die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 09/2008, f&#252;r die Feucht- und Trockenfutter getestet wurden. <span id="more-45"></span></p>
<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/09/Katzenfutter_feat.jpg" alt="Katzenfutter" title="Katzenfutter_feat" width="255" height="88" align="left" /> Von elf Sorten Trockenfutter wurden sieben mit &#8220;sehr gut&#8221;, die anderen als &#8220;gut&#8221; bewertet. Davon am billigsten waren &#8220;Minou&#8221; von Aldi (S&#252;d) und &#8220;Coshida&#8221; von Lidl mit umgerechnet 5 bzw. 6 Cent pro Tagesration. Die Feuchtfutter kosten deutlich mehr: Die preiswertesten als &#8220;sehr gut&#8221; eingestuften Marken waren &#8220;Yarrah Bio Pâté&#8221; mit Huhn (0,97 Euro pro Tagesration), &#8220;Gourmet Gold&#8221; (1,34 Euro) sowie &#8220;IAMS Adult 1+&#8221; (2,77 Euro).</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-46" title="test-titel-09-2008" src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/09/test-titel-09-2008.jpg" alt="Titelbild Zeitschrift \" width="150" height="197" align="right" /> Alle 28 Feucht- und 11 Trockenfutter waren als Alleinfutter deklariert. In drei F&#228;llen lasse die ern&#228;hrungsphysiologische Qualit&#228;t aber sehr zu w&#252;nschen &#252;brig, so die Stiftung Warentest. Sie beurteilte die Sorten &#8220;Ja! Zarte St&#252;cke mit Gefl&#252;gel&#8221; von Rewe, &#8220;fit+fun Gefl&#252;gel&#8221; von Fressnapf, &#8220;Almo Nature mit Thunfisch und Huhn&#8221; sowie &#8220;Miamor mit Huhn&#8221; als unausgewogen.</p>
<p>Almo Nature enth&#228;lt neben Fleisch bzw. Fisch nur Reis und Wasser. Das Futter enthalte praktisch kein Kalzium, so die Kritik, und zu wenig Linols&#228;ure, Eisen und Zink. W&#252;rde ausschlie&#223;lich &#8220;Almo Nature&#8221; gef&#252;ttert, w&#228;ren also im Laufe der Zeit Mangelerscheinungen zu erwarten. Katzenfutter muss ausreichend Vitamin A, D und E enthalten sowie ausreichende Zus&#228;tze von Taurin.</p>
<p>Eine erwachsene, gesunde Katze mit vier Kilogramm K&#246;rpergewicht, die leicht &#252;bergewichtig ist, brauche t&#228;glich nur etwa 230 Kilokalorien, schreitb die Stiftung Warentest. Die F&#252;tterungsempfehlungen der Anbieter tr&#252;gen dem aber nur selten Rechnung, seien h&#228;ufig zu wenig differenziert und manchmal falsch.</p>
<p>Mehr Infos <a href="http://www.test.de/themen/haus-garten/test/-Katzenfutter/1708060/1708060/1709973/">bei der Zeitschrift &#8220;test&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Auch in den vergangenen Jahren</strong> gab es wiederholt Tests von Katzenfutter:</p>
<p><strong>Die Redaktion der WDR-Sendung</strong> <a href="http://www.wdr.de/tv/service/tiere/inhalt/20020217/b_2.phtml">&#8220;Tiere suchen ein Zuhause&#8221;</a> lie&#223; im Jahr 2002 sieben Dosen- und drei Trockenfutter testen. Im Institut f&#252;r Lebensmittelkunde, Fleischhygiene und -technologie der Tier&#228;rztlichen Hochschule Hannover wurden die anonymisierten Proben untersucht.</p>
<p>Das Ergebnis: Hochwertiges Muskelfleisch war kaum enthalten, stattdessen Formfleisch mit recht hohen Anteilen an Knorpeln, Knochen, Sehnen- und Bindegewebe. Die Mengen an Kalzium und Phosphor waren in den meisten F&#228;llen zu hoch. Im Trockenfutter &#8220;Nutro Huhn&#8221; wurde mehr Kupfer und Zink gefunden als erlaubt, im Dosenfutter &#8220;Sheba H&#252;hnerh&#228;ppchen&#8221; war zu wenig Magnesium, im Dosenfutter &#8220;Felix Kaninchen/Huhn&#8221; zu viel Natrium.</p>
<p><strong>Die Redaktion der Zeitschrift &#214;KO-TEST</strong> lie&#223; f&#252;r das &#214;KO-TEST Jahrbuch 2006 18 Feuchtfutter f&#252;r Katzen pr&#252;fen. Alle Produkte enthielten mehr als genug Vitamin A, drei waren v&#246;llig &#252;berdosiert. Wie schon der WDR bem&#228;ngelt auch &#214;KO-TEST zu hohe Phosphor- und Kalzium-Werte: &#8220;In neun Futtern stecken mehr als ein Gramm Phosphor pro Megajoule (MJ) enthaltener Energie. Das ist mehr als das Vierfache dessen, was die Katze ben&#246;tigt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aro Menue mit Gefl&#252;gel&#8221;, &#8220;O´Lacy´s saftiges Schlemmer Men&#252; mit Gefl&#252;gel&#8221;, &#8220;Funny Cat mit Gefl&#252;gel&#8221; und &#8220;Whiskas Bio mit Gefl&#252;gelh&#228;ppchen in feiner Sauce&#8221; wiesen laut &#214;KO-TEST stark &#252;berh&#246;hte Kalziumwerte auf. Mehr Selen, als die Futtermittelverordnung erlaubt, fand sich &#8220;in auff&#228;llig vielen Produkten&#8221;.</p>
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<a href="http://www.katzcom.de/2008/03/13/abwechslung-auf-den-speiseplan/">Abwechslung auf den Speiseplan!</a><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/4b611cf66e3c223d575b8eee8c7121" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Hauskatzen im Kochtopf?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 15:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei schweizer Bauern sei der Verzehr von Katzenfleisch nicht ungew&#246;hnlich, schreibt der schweizer &#8220;Sonntagsblick&#8221;. Besonders w&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs sei die Katze wegen der Nahrungsmittelknappheit &#8220;f&#252;r breite Schichten der Bev&#246;lkerung eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan&#8221; gewesen. Katzenesser verstie&#223;en nicht gegen Gesetze, so der Pr&#228;sident des Schweizer Tierschutzverbands gegen&#252;ber der Zeitung: &#8220;Es ist nicht verboten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei schweizer Bauern sei der Verzehr von Katzenfleisch nicht ungew&#246;hnlich, schreibt der schweizer <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/es-ist-sehr-zartes-fleisch-97026">&#8220;Sonntagsblick&#8221;</a>. Besonders w&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs sei die Katze wegen der Nahrungsmittelknappheit &#8220;f&#252;r breite Schichten der Bev&#246;lkerung eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan&#8221; gewesen. Katzenesser verstie&#223;en nicht gegen Gesetze, so der Pr&#228;sident des Schweizer Tierschutzverbands gegen&#252;ber der Zeitung: &#8220;Es ist nicht verboten, sein ­eigenes Tier zu essen. Anders ist es beim Handel. Der Metzger darf dieses Fleisch nicht verkaufen.&#8221; In der Europ&#228;ischen Union gelten dagegen andere Regeln: Europaweit ist der Verzehr von Haustieren verboten. Diesem Verbot solle sich auch die Schweiz endlich anschlie&#223;en, fordern schweizer Tiersch&#252;tzer.</p>
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