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	<title>KatzCom &#187; Ernährung</title>
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	<description>Das Katzen-Magazin</description>
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		<title>Vitamine &#8211; eine Kurz&#252;bersicht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 21:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitamine sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen des K&#246;rpers beteiligt. Die wasserl&#246;slichen Vitamine B und C produziert die Katze selbst, ebenso das fettl&#246;sliche Vitamin K, das von Darmbakterien hergestellt wird. Die fettl&#246;slichen Vitamine A, D, E m&#252;ssen dagegen &#252;ber das Futter aufgenommen werden. Vitamin A (Retinol) Wichtig f&#252;r Augen, Z&#228;hne, Knochen, Fruchtbarkeit, Haut, Schleimh&#228;ute, Magen- und Darmgewebe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vitamine sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen des K&#246;rpers beteiligt. Die wasserl&#246;slichen Vitamine B und C produziert die Katze selbst, ebenso das fettl&#246;sliche Vitamin K, das von Darmbakterien hergestellt wird. Die fettl&#246;slichen Vitamine A, D, E m&#252;ssen dagegen &#252;ber das Futter aufgenommen werden. <span id="more-49"></span></p>
<p><strong>Vitamin A (Retinol)</strong><br />
Wichtig f&#252;r Augen, Z&#228;hne, Knochen, Fruchtbarkeit, Haut, Schleimh&#228;ute, Magen- und Darmgewebe.<br />
Nat&#252;rliches Vitamin A kommt in Leber, Lebertran, Eigelb und Milch vor. Eine Vorstufe des Vitamin A ist das pflanzliche Beta-Carotin. Es findet sich in Karotten, S&#252;&#223;kartoffeln, dunkelgr&#252;nem Gem&#252;se. Der menschliche Organismus kann es zu Vitamin A umwandelt, im K&#246;rper der Katze kommt das dazu n&#246;tige Enzym aber kaum vor. Deshalb wird Vitamin A dem Katzenfutter bei der Herstellung zugesetzt.</p>
<p><strong>Vitamin D</strong><br />
Reguliert den Kalzium- und Phosphorstoffwechsel im K&#246;rper, baut Knochengewebe auf.<br />
Das nat&#252;rliche Vitamin kommt vor als Vorstufen D2 (Ergokalziferol) und D3 (Cholekalziferol). Das pflanzliche D2 ist f&#252;r die Katze kaum von Bedeutung, wichtiger ist das tierische D3. Es kommt in Fisch, Eigelb und Leber vor, konzentriert in Fisch&#246;len. Dieses Vitamin erzeugt der K&#246;rper (auch der menschliche) eigentlich selbst, wenn die Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Bei Katzen mit langem, dichtem Fell ist die Produktion allerdings deutlich eingeschr&#228;nkt, auch viele Wohnungskatzen d&#252;rften wohl zu wenig direktes Sonnenlicht abbekommen. Kommerziellem Katzenfuter wird D3 in ausreichendem Ma&#223;e zugesetzt.</p>
<p><strong>Vitamin E (Tocopherole, Tocotrienole)</strong><br />
Besitzt antioxidative Wirkung (sch&#252;tzt Vitamin A, bindet freie Radikale, stoppt die Oxidation von Fetts&#228;uren), wichtig f&#252;r die Membrane tierischer Zellen. Mais- und Soja&#246;l, Weizenkeime und Sonnenblumenkerne sind reich an Vitamin E. Wird Katzenfutter in der Regel zugesetzt.</p>
<p>Ein Vitaminmangel ist praktisch ausgeschlossen, wenn Fertigfutter aus dem Handel verf&#252;ttert wird. Die zus&#228;tzliche Gabe von Vitaminprodukten ist &#252;berfl&#252;ssig. Im Gegenteil: Eine &#220;berversorgung kann Vergiftungen ausl&#246;sen. Zuviel Vitamin A f&#252;hrt zu &#220;berempfindlichkeit und Missbildungen der Knochen, zuviel Vitamin D l&#228;sst Weichteile verkalken, erh&#246;ht den Kalziumspiegel im Blut und schadet ebenfalls den Knochen. Vitaminpr&#228;parate sollten deshalb nicht ohne Absprache mit dem Tierarzt gegeben werden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Letztes Update: 4.11.2005</em></p>
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		<title>Katzenfutter im Test</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Futtertests]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tagesrationen, welche die Hersteller von Katzenfutter auf den Dosen und T&#252;ten empfehlen, sind oft zu gro&#223;z&#252;gig bemessen. Das kritisiert die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 09/2008, f&#252;r die Feucht- und Trockenfutter getestet wurden. Von elf Sorten Trockenfutter wurden sieben mit &#8220;sehr gut&#8221;, die anderen als &#8220;gut&#8221; bewertet. Davon am billigsten waren &#8220;Minou&#8221; von Aldi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagesrationen, welche die Hersteller von Katzenfutter auf den Dosen und T&#252;ten empfehlen, sind oft zu gro&#223;z&#252;gig bemessen. Das kritisiert die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 09/2008, f&#252;r die Feucht- und Trockenfutter getestet wurden. <span id="more-45"></span></p>
<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/09/Katzenfutter_feat.jpg" alt="Katzenfutter" title="Katzenfutter_feat" width="255" height="88" align="left" /> Von elf Sorten Trockenfutter wurden sieben mit &#8220;sehr gut&#8221;, die anderen als &#8220;gut&#8221; bewertet. Davon am billigsten waren &#8220;Minou&#8221; von Aldi (S&#252;d) und &#8220;Coshida&#8221; von Lidl mit umgerechnet 5 bzw. 6 Cent pro Tagesration. Die Feuchtfutter kosten deutlich mehr: Die preiswertesten als &#8220;sehr gut&#8221; eingestuften Marken waren &#8220;Yarrah Bio Pâté&#8221; mit Huhn (0,97 Euro pro Tagesration), &#8220;Gourmet Gold&#8221; (1,34 Euro) sowie &#8220;IAMS Adult 1+&#8221; (2,77 Euro).</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-46" title="test-titel-09-2008" src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/09/test-titel-09-2008.jpg" alt="Titelbild Zeitschrift \" width="150" height="197" align="right" /> Alle 28 Feucht- und 11 Trockenfutter waren als Alleinfutter deklariert. In drei F&#228;llen lasse die ern&#228;hrungsphysiologische Qualit&#228;t aber sehr zu w&#252;nschen &#252;brig, so die Stiftung Warentest. Sie beurteilte die Sorten &#8220;Ja! Zarte St&#252;cke mit Gefl&#252;gel&#8221; von Rewe, &#8220;fit+fun Gefl&#252;gel&#8221; von Fressnapf, &#8220;Almo Nature mit Thunfisch und Huhn&#8221; sowie &#8220;Miamor mit Huhn&#8221; als unausgewogen.</p>
<p>Almo Nature enth&#228;lt neben Fleisch bzw. Fisch nur Reis und Wasser. Das Futter enthalte praktisch kein Kalzium, so die Kritik, und zu wenig Linols&#228;ure, Eisen und Zink. W&#252;rde ausschlie&#223;lich &#8220;Almo Nature&#8221; gef&#252;ttert, w&#228;ren also im Laufe der Zeit Mangelerscheinungen zu erwarten. Katzenfutter muss ausreichend Vitamin A, D und E enthalten sowie ausreichende Zus&#228;tze von Taurin.</p>
<p>Eine erwachsene, gesunde Katze mit vier Kilogramm K&#246;rpergewicht, die leicht &#252;bergewichtig ist, brauche t&#228;glich nur etwa 230 Kilokalorien, schreitb die Stiftung Warentest. Die F&#252;tterungsempfehlungen der Anbieter tr&#252;gen dem aber nur selten Rechnung, seien h&#228;ufig zu wenig differenziert und manchmal falsch.</p>
<p>Mehr Infos <a href="http://www.test.de/themen/haus-garten/test/-Katzenfutter/1708060/1708060/1709973/">bei der Zeitschrift &#8220;test&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Auch in den vergangenen Jahren</strong> gab es wiederholt Tests von Katzenfutter:</p>
<p><strong>Die Redaktion der WDR-Sendung</strong> <a href="http://www.wdr.de/tv/service/tiere/inhalt/20020217/b_2.phtml">&#8220;Tiere suchen ein Zuhause&#8221;</a> lie&#223; im Jahr 2002 sieben Dosen- und drei Trockenfutter testen. Im Institut f&#252;r Lebensmittelkunde, Fleischhygiene und -technologie der Tier&#228;rztlichen Hochschule Hannover wurden die anonymisierten Proben untersucht.</p>
<p>Das Ergebnis: Hochwertiges Muskelfleisch war kaum enthalten, stattdessen Formfleisch mit recht hohen Anteilen an Knorpeln, Knochen, Sehnen- und Bindegewebe. Die Mengen an Kalzium und Phosphor waren in den meisten F&#228;llen zu hoch. Im Trockenfutter &#8220;Nutro Huhn&#8221; wurde mehr Kupfer und Zink gefunden als erlaubt, im Dosenfutter &#8220;Sheba H&#252;hnerh&#228;ppchen&#8221; war zu wenig Magnesium, im Dosenfutter &#8220;Felix Kaninchen/Huhn&#8221; zu viel Natrium.</p>
<p><strong>Die Redaktion der Zeitschrift &#214;KO-TEST</strong> lie&#223; f&#252;r das &#214;KO-TEST Jahrbuch 2006 18 Feuchtfutter f&#252;r Katzen pr&#252;fen. Alle Produkte enthielten mehr als genug Vitamin A, drei waren v&#246;llig &#252;berdosiert. Wie schon der WDR bem&#228;ngelt auch &#214;KO-TEST zu hohe Phosphor- und Kalzium-Werte: &#8220;In neun Futtern stecken mehr als ein Gramm Phosphor pro Megajoule (MJ) enthaltener Energie. Das ist mehr als das Vierfache dessen, was die Katze ben&#246;tigt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aro Menue mit Gefl&#252;gel&#8221;, &#8220;O´Lacy´s saftiges Schlemmer Men&#252; mit Gefl&#252;gel&#8221;, &#8220;Funny Cat mit Gefl&#252;gel&#8221; und &#8220;Whiskas Bio mit Gefl&#252;gelh&#228;ppchen in feiner Sauce&#8221; wiesen laut &#214;KO-TEST stark &#252;berh&#246;hte Kalziumwerte auf. Mehr Selen, als die Futtermittelverordnung erlaubt, fand sich &#8220;in auff&#228;llig vielen Produkten&#8221;.</p>
<p><em>Folgender Beitrag k&#246;nnte Sie noch interessieren:</em><br />
<a href="http://www.katzcom.de/2008/03/13/abwechslung-auf-den-speiseplan/">Abwechslung auf den Speiseplan!</a><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/4b611cf66e3c223d575b8eee8c7121" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Taurin und seine Bedeutung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 09:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Taurin]]></category>
		<category><![CDATA[Taurinmangel]]></category>

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		<description><![CDATA[Taurin ist eine freie Aminos&#228;ure, die in tierischem Gewebe vorkommt und bei zahlreichen Stoffwechselfunktionen eine wichtige Rolle spielt. Die meisten S&#228;ugetiere k&#246;nnen Taurin selbst produzieren. Der K&#246;rper der Katze ist dazu nur unzureichend in der Lage, weil ihr Taurinbedarf sehr hoch ist. Taurin muss deshalb unbedingt mit dem Futter aufgenommen werden. Das Taurin ben&#246;tigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/03/photocase_kateznauge_290.jpg" alt="Katzenauge" /> Taurin ist eine freie Aminos&#228;ure, die in tierischem Gewebe vorkommt und bei zahlreichen Stoffwechselfunktionen eine wichtige Rolle spielt. Die meisten S&#228;ugetiere k&#246;nnen Taurin selbst produzieren. Der K&#246;rper der Katze ist dazu nur unzureichend in der Lage, weil ihr Taurinbedarf sehr hoch ist. Taurin muss deshalb unbedingt mit dem Futter aufgenommen werden. <span id="more-29"></span></p>
<p>Das Taurin ben&#246;tigt die Katze u.a. f&#252;r ihr Herz und die Produktion von Gallensalzen. Die Substanz erh&#228;lt zudem in der Netzhaut des Auges die Funktion der Photorezeptoren aufrecht. Bei Taurinmangel werden deren Zellmembranen br&#252;chig. Erste Sch&#228;den treten nach f&#252;nf bis sechs Monaten Mangelern&#228;hrung auf, langfristig kann das betroffene Tier erblinden. Bei K&#228;tzinnen f&#252;hrt Taurinmangel au&#223;erdem zu Unfruchtbarkeit.</p>
<p>Hunde m&#252;ssen kein zus&#228;tzliches Taurin mit der Nahrung aufnehmen. Hundefutter kann daher mit einem niedrigeren Fleischanteil und somit billiger produziert werden. Es enth&#228;lt in der Regel deutlich weniger bis gar kein Taurin und darf deshalb nicht an Katzen verf&#252;ttert werden!</p>
<p>Mehr Details &#252;ber Taurin liefert ein <a href="http://www.pharmazie.uni-wuerzburg.de/Studium/Lmc/Seminare/taurin.pdf">PDF der Universit&#228;t W&#252;rzburg</a>.</p>
<p><em>Foto: Christian Leberfinger /Photocase</em></p>
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		<title>Was Katzen trinken</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 09:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwaser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen 70 und 90 Prozent der K&#246;rpergewebe bestehen aus Wasser. Verliert die Katze nur 10 Prozent davon, kann dies schon schwere Sch&#228;den nach sich ziehen. Wasser wird in erster Linie &#252;ber den Urin ausgeschieden, auch bei der Atmung verdunstet ein Feuchtigkeit. Schweiss produzieren die Samtpfoten dagegen selbst im Hochsommer kaum. Eine Schale frisches Wasser muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/03/fotolia_katze-wasserhahn_250.jpg" alt="Eine Katze trinkt am Wasserhahn" align="left" /> Zwischen 70 und 90 Prozent der K&#246;rpergewebe bestehen aus Wasser. Verliert die Katze nur 10 Prozent davon, kann dies schon schwere Sch&#228;den nach sich ziehen.</p>
<p>Wasser wird in erster Linie &#252;ber den Urin ausgeschieden, auch bei der Atmung verdunstet ein Feuchtigkeit. Schweiss produzieren die Samtpfoten dagegen selbst im Hochsommer kaum.</p>
<p>Eine Schale frisches Wasser muss deshalb immer zur Verf&#252;gung stehen &#8211; egal, ob die Katze Feucht- oder Trockenfutter frisst. Erh&#228;lt sie Feuchtfutter aus der Dose, wird sie sicherlich wenig trinken. Die Nahrung besteht dann schon aus 70 bis 80 Prozent Wasser. Trockenfutter hat dagegen nur um die 5 bis 7 Prozent Feuchtigkeit, entsprechend h&#228;ufiger wird das Tier den Trinknapf aufsuchen. <span id="more-25"></span></p>
<p>In der Regel kann man Katzen normales Leitungswasser geben. Wird dieses allerdings vom &#246;rtlichen Versorger mit viel Chemie aufbereitet, reagiert die Katze m&#246;glicherweise empfindlich auf den Geruch. Abgestandenes Wasser schmeckt ihr dann besser als &#8220;frisches&#8221; aus der Leitung.</p>
<p>&#220;berteiben sollte man es nicht mit der Hygiene. In der Regel gen&#252;gt es v&#246;llig, Wassern&#228;pfe einmal t&#228;glich hei&#223; auszusp&#252;len. Sp&#252;lmittel sind &#252;berfl&#252;ssig und verst&#246;ren nur die Katzennase. Gefahr durch Verunreinigung besteht praktisch nicht, solange man das Trinkwasser t&#228;glich ein oder zweimal erneuert. Bedenken Sie: Freilaufende Tiere trinken ja auch aus Pf&#252;tzen und T&#252;mpeln, ohne Schaden zu nehmen.</p>
<p>Der Wassernapf sollte allerdings an einem sauberen, staubfreien Ort stehen &#8211; bevorzugt ein St&#252;ck vom Futternapf entfernt, damit der Stubentiger nicht mit dem Essen spielt und es im Waser einweicht.</p>
<p><strong>Milch</strong> ist &#252;brigens <strong>kein Ersatz f&#252;r Wasser</strong>! Wenn Sie &#252;berhaupt Milch geben, ist das als Nahrungserg&#228;nzung anzusehen.</p>
<p><em>Foto: klikk /Fotolia</em></p>
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		<title>Abwechslung auf den Speiseplan!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 09:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Futterwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Katzen haben ein Lieblingsfutter. Geben wir unserem Tier aber nur dieses eine Futter, bringt das viele Nachteile mit sich. Die eint&#246;nige Kost kann auf Dauer eine Pr&#228;gung und Angst vor unbekanntem Futter (Neophobie) nach sich ziehen. Die Katze wird andere Futtersorten ablehnen. Das macht sp&#228;testens dann Probleme, wenn der Hersteller das Rezept &#228;ndert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/03/photocase_katze-am-futternapf.jpg" alt="Eine schwarze Katze n&#228;hert sich ihrem Futternapf" /> Viele Katzen haben ein Lieblingsfutter. Geben wir unserem Tier aber nur dieses eine Futter, bringt das viele Nachteile mit sich. <img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/08114efb559d82025924abc14980b7" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>Die eint&#246;nige Kost kann auf Dauer eine Pr&#228;gung und Angst vor unbekanntem Futter (Neophobie) nach sich ziehen. Die Katze wird andere Futtersorten ablehnen. Das macht sp&#228;testens dann Probleme, wenn der Hersteller das Rezept &#228;ndert und der Vierbeiner &#8220;sein&#8221; Futter auf einmal nicht mehr wiedererkennt. Er wird dann die Aufnahme der &#8220;neuen&#8221; Nahrung verweigern.</p>
<p>Auch im Krankheitsfall kann es n&#246;tig werden, die Ern&#228;hrung der Katze umzustellen. Ist das Tier dann auf eine bestimmte Futtermarke festgelegt, f&#228;llt der Umstieg doppelt schwer. <span id="more-31"></span></p>
<p>Von Natur aus lieben Katzen die Abwechslung, sie entspricht dem nat&#252;rlichen Futterwechsel-Mechanismus der Tiere. Dieser verhindert die Pr&#228;gung auf eine einzelne Nahrungsquelle. Denn das k&#246;nnte in freier Wildbahn zum Verhungern f&#252;hren. Diesen Mechanismus k&#246;nnen wir unseren Haustieren bewahren, indem wir m&#246;glichst verschiedene Futtersorten anbieten.</p>
<p>Wer ein einzelnes Tier h&#228;lt, kauft besser kleine Futtermengen &#8211; auch wenn die Hersteller daf&#252;r deutlich h&#246;here Preise verlangen. Aber den Stubentiger aus einem &#8220;g&#252;nstigen&#8221; 4-Kilo-Sack zu ern&#228;hren bedeutet eben auch, ihm wochenlang keine Abwechslung zu g&#246;nnen. Besser ist es, aus drei bis vier kleinen Packungen t&#228;glich eine andere Sorte anzubieten. Verweigert das Tier eine bestimmte Sorte dauerhaft, so kann man kleine Mengen auch mal getrost wegwerfen, ohne sich &#252;ber den finanziellen Verlust allzu sehr &#228;rgern zu m&#252;ssen.</p>
<p>Bieten Sie einer Katze mit Vorliebe f&#252;r Trockenfutter auch ab und zu eine kleine Schale Feuchtfutter an und umgekehrt. Je mehr Abwechslung das Tier gew&#246;hnt ist, umso eher wird es gern beide Futterarten kosten. Mit einem m&#246;glichst abechslungsreichen Speiseplan l&#228;sst sich zudem das Risiko einer Mangelerscheinung oder &#220;berdosierung bestimmter N&#228;hrstoffe gering halten.</p>
<p><em>Foto: Heiko Rafflenbeul /Photocase</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann man Katzen vegetarisch ern&#228;hren?</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2008/03/12/kann-man-katzen-vegetarisch-ernaehren/</link>
		<comments>http://www.katzcom.de/2008/03/12/kann-man-katzen-vegetarisch-ernaehren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 09:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Taurin]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarismus]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;glicherweise ern&#228;hren Sie sich vegetarisch oder haben sich gar entschieden, in Ihrem Leben &#252;berhaupt keine tierischen Produkte zu dulden. Das ist Ihre freie Entscheidung. Ihrer Katze sollten Sie diese Entscheidung nicht aufzwingen. Katzen sind von Natur aus Beutefresser, sie nehmen fast ausschlie&#223;lich tierische Nahrung zu sich. K&#246;nnen Sie das nicht akzeptieren, schaffen Sie sich besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.katzcom.de/wp-content/uploads/2008/03/photocase_katze-beim-metzger_250.jpg" alt="Eine Katze betrachtet die Fleischtheke" /> M&#246;glicherweise ern&#228;hren Sie sich vegetarisch oder haben sich gar entschieden, in Ihrem Leben &#252;berhaupt keine tierischen Produkte zu dulden. Das ist Ihre freie Entscheidung. Ihrer Katze sollten Sie diese Entscheidung <strong>nicht</strong> aufzwingen.</p>
<p>Katzen sind von Natur aus Beutefresser, sie nehmen fast ausschlie&#223;lich tierische Nahrung zu sich. K&#246;nnen Sie das nicht akzeptieren, schaffen Sie sich besser ein Kaninchen, einen Wellensittich oder ein anderes Haustier an, das sich mit Gem&#252;se oder K&#246;rnerkost f&#252;ttern l&#228;sst. <span id="more-34"></span></p>
<p>Die Katze ben&#246;tigt u.a. <a href="http://www.katzcom.de/2008/03/14/taurin-und-seine-bedeutung/">die Aminos&#228;ure Taurin</a>, die ihr K&#246;rper nicht selbst herstellen kann und die nur in tierischem Gewebe vorkommt. Ob synthetische Zus&#228;tze im &#8220;vegetarischen&#8221; Futter dem tierischen Taurin gleichkommen, ist umstritten.</p>
<p>Vegetarier und Veganer argumentieren gern, das im Handel erh&#228;ltliche Fertigfutter sei sowieso unnat&#252;rlich, denn Katzen w&#252;rden in freier Natur ja auch keine Rinder jagen. Die Hauskatzen deshalb gleich vegetarisch zu ern&#228;hren, treibt die Unnat&#252;rlichkeit des Futters zwar konsequent auf die Spitze, macht die Sache damit aber auch nicht vern&#252;nftiger.</p>
<p>Zwar wird niemand seinem Tier eine &#8220;nat&#252;rliche&#8221; Nahrung aus M&#228;usen und &#228;hnlicher Beute bieten k&#246;nnen. Aber zumindest so naturnah wie m&#246;glich sollten die Bestandteile des Futters schon sein. &#8220;Vegetarisches&#8221; Futter ist die vergleichsweise unnat&#252;rlichste Nahrung, die man &#252;berhaupt kaufen kann.</p>
<p>Erg&#228;nzung: Die Stiftung Warentest untersuchte im Jahr 2008 eine Reihe von Futtermitteln, darunter auch den rein pflanzlichen &#8220;Schleckli Schlemmer-Schmaus&#8221;. Dazu die Zeitschrift &#8220;test&#8221; w&#246;rtlich: &#8220;N&#228;hrstoffe wie Eiwei&#223;, Kalium, Kupfer, Zink, Vitamin A und besonders Taurin sind Mangelware. Als Alleinfutter ist Schleckli deshalb v&#246;llig ungeeignet. Seit neuestem wird es erstmals als Erg&#228;nzungsfutter deklariert &#8211; auch mit Fleisch als Zuf&#252;tterung! Doch auch dann stimmt die N&#228;hrstoffbilanz nicht.&#8221; (Zeitschrift &#8220;test&#8221;, Ausgabe 09/2008 S.61)</p>
<p><em>Foto: bauerbook /Photocase</em></p>
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		<title>Tipps rund um den Futternapf</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2007/10/07/tipps-rund-um-den-futternapf/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 21:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Futternapf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am besten verwendet man N&#228;pfe aus Keramik oder Edelstahl. Auch Glassch&#228;lchen k&#246;nnen zum Einsatz kommen &#8211; vorausgesetzt, sie stehen auf dem Boden und k&#246;nnen nicht fallen und splittern. Leichte N&#228;pfe sollten eine rutschfeste Unterseite besitzen, z.B. einen Gummiring. Eher ung&#252;nstig sind N&#228;pfe aus Kunststoff: Wenn sie altern und Haarrisse bekommen, k&#246;nnen sich leicht Bakterien ansiedeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am besten verwendet man N&#228;pfe aus Keramik oder Edelstahl. Auch Glassch&#228;lchen k&#246;nnen zum Einsatz kommen &#8211; vorausgesetzt, sie stehen auf dem Boden und k&#246;nnen nicht fallen und splittern. Leichte N&#228;pfe sollten eine rutschfeste Unterseite besitzen, z.B. einen Gummiring. Eher ung&#252;nstig sind N&#228;pfe aus Kunststoff: Wenn sie altern und Haarrisse bekommen, k&#246;nnen sich leicht Bakterien ansiedeln. Au&#223;erdem nimmt Plastik langfristig Ger&#252;che an, welche bei sensiblen Katzenasen Abneigung wecken kann. <span id="more-50"></span></p>
<p>Achten Sie darauf, dass der Rand des Napfes nicht zu niedrig ist. Weil Katzen dazu neigen, ihre Nahrung mit der Zunge vor sich her zu schieben, wird das Futter aus niedrigen N&#228;pfen regelm&#228;&#223;ig &#252;ber den Rand geschoben. Unpraktisch sind auch Doppeln&#228;pfe, in denen man nach Meinung der Hersteller Futter und Wasser zusammen anbieten kann. Weil nie beides gleichzeitg aufgebraucht ist, sind solche N&#228;pfe umst&#228;ndlicher zu reinigen. Zudem sollte man Futter und Wasser deutlich trennen, damit die Katze ihr Futter nicht &#8220;einweicht&#8221;.</p>
<p>In der Regel gen&#252;gt es, die Futtern&#228;pfe t&#228;glich mit hei&#223;em Wasser zu sp&#252;len. Verzichten Sie auf Sp&#252;lmittel, den Geruch m&#246;gen Katzen nicht. Wenn Sie Futterreste zeitig entfernen, m&#252;ssen Sie es mit der Hygiene sowieso nicht &#252;bertreiben.</p>
<p>Wer zwei oder mehr Katzen hat, sollte jedem Tier einen eigenen Napf anbieten. Zwar werden die Katzen mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit auch im fremden Napf naschen, aber zumindest gibt es bei gleichzeitiger F&#252;tterung keine Rangk&#228;mpfe. </p>
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		<title>Zusatzstoffe und ihre Bedeutung</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2005/11/06/zusatzstoffe-und-ihre-bedeutung/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 21:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinfutter]]></category>
		<category><![CDATA[EG-Zusatzstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Zusatzstoffe sind auf der Verpackung die k&#252;nstlich beigef&#252;gten Vitamine, sowie Farbstoffe und Konservierungsstoffe anzugeben. Konservierungsstoffe werden oftmals auch mit dem sch&#246;nen Begriff &#8220;Antioxidantien&#8221; umschrieben. Welche Substanzen als Zusatzstoffe zugelassen sind, ist europaweit in EG-Zulassungsverordnungen geregelt. Die Stoffe werden deshalb auch h&#228;ufig nur als &#8220;EG-Zusatzstoffe&#8221; betitelt. Das Angebot an Farb-und Konservierungsstoffen ist reichhaltig. Leider verschweigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Zusatzstoffe sind auf der Verpackung die k&#252;nstlich beigef&#252;gten Vitamine, sowie Farbstoffe und Konservierungsstoffe anzugeben. Konservierungsstoffe werden oftmals auch mit dem sch&#246;nen Begriff &#8220;Antioxidantien&#8221; umschrieben. Welche Substanzen als Zusatzstoffe zugelassen sind, ist europaweit in EG-Zulassungsverordnungen geregelt. Die Stoffe werden deshalb auch h&#228;ufig nur als &#8220;EG-Zusatzstoffe&#8221; betitelt. <span id="more-48"></span></p>
<p>Das Angebot an Farb-und Konservierungsstoffen ist reichhaltig. Leider verschweigen viele Hersteller, welchen Chemie-Cocktail sie anmischen. Das ist formal korrekt, denn bei Packungen bis zu 10 Kilogramm Inhalt d&#252;rfen s&#228;mtliche Zus&#228;tze mit der einen Bezeichnung &#8220;EG-Zusatzstoffe&#8221; zusammengefasst werden. Je verbraucherfreundlicher ein Hersteller ist, um so mehr wird er diesen Begriff aufschl&#252;sseln.</p>
<p><strong>Als Antioxidantien sind zugelassen:</strong><br />
E 300, E 303, E 304 (alle drei sind Ascorbins&#228;uren), E 320, E 321, E 302, E 312, E 301, E 311, E 310, E 306 (bezeichnet ein stark tocopherolhaltiges Extrakt nat&#252;rlichen Ursprungs), E 307, E 308, E 309 (alle drei sind synthetische Tocopherole)<br />
Ascorbins&#228;ure ist der chemische Name von Vitamin C, Tocopherol steht f&#252;r Vitamin E. Diese Vitamine werden auf der Verpackung oftmals offen ausgewiesen.</p>
<p><strong>Als Aromastoffe und appetitanregende Stoffe sind zugelassen:</strong><br />
&#8220;Alle nat&#252;rlich vorkommenden Stoffe und die ihnen entsprechenden synthetischen Stoffe&#8221;</p>
<p><strong>Als Bindemittel, Flie&#223;hilfsstoffe und Gerinnungshilfsstoffe sind zugelassen:</strong><br />
E 330 (Zitronens&#228;ure), E 470, E 516, E 551a (Kiesels&#228;ure), E 551b, E 551c, E 552, E 554, E 558, E 559, E 560, E 561, E 562, E 563, E 565, E 566, E 599</p>
<p><strong>Als Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungs- und Geliermittel sind zugelassen:</strong><br />
E 406, E 400, E 403, E 404, E 482, E 466, E 407, E 499, E 460a, E 486, E 462, E 422, E 484, E 412, E 414, E 464, E 418, E 463, E 410, E 402, E 322E 421, E 465, E 461, E 460, E 472, E 477, E 471, E 401, E 470, E 481, E 440, E 450b, E 496, E 475, E 497, E 432, E 433, E 434, E 435, E 436, E 405, E 420, E 493, E 494, E 495, E 491, E 492, E 480, E 483, E 411, E 413, E 415, E 473, E 474</p>
<p><strong>Als Farbstoffe sind zugelassen:</strong><br />
E 142 (Brillants&#228;uregr&#252;n, ein Natriumsalz), E 131 (Patentblau V, ein Calciumsalz) sowie &#8220;alle Stoffe, die in gemeinschaftlichen Vorschriften zur F&#228;rbung von Lebensmitteln zugelassen sind, au&#223;er Canthaxanthin (&#8230;)&#8221; Anmerkung: Canthaxanthin (E 161g) ist ein Farbstoff, der an Gefl&#252;gel, Lachse und Forellen verf&#252;ttert werden darf und so in die Nahrungsmittel allgemein gelangt. Lachs wird durch ihn sch&#246;n rosa und Eidotter gelber. Wird im K&#246;rper von Mensch und Katze abgelagert.<br />
Zu den Lebensmittelfarbstoffen, die auch in Katzenfutter verwendet werden, geh&#246;rt E 172 (Eisenoxid f&#252;r gelbe, rote, schwarze F&#228;rbungen, u.a. f&#252;r Oliven und S&#252;&#223;waren).</p>
<p><strong>Als Konservierungsstoffe sind zugelassen:</strong><br />
E 295, E 284, E 296, E 263, E 333, E 238, E 327, E 282, E 203, E 330 (Zitronens&#228;ure), E 260, E 297, E 214, E 215, E 218, E 219, E 216, E 217, E 261, E 332, E 326, E 283, E 202, E 270, E 331, E 262, E 237, E 222, E 223, E 337, E 325, E 250, E 281, E 201, E 335, E 338, E 280, E 507, E 513, E 200, E 334</p>
<p><strong>Als S&#228;ureregulatoren sind zugelassen:</strong><br />
503, 510, 503, E 170, E 341, E 526, 529, E 341, 540, E 340, 296, 500, E 450(a), E 339, E 340, 501, E 525, E 339, 500, 524, E 350, 500, E 450(b), E 507, E 513, E 340, E 339</p>
<p><strong>Als Spurenelemente sind zugelassen:</strong><br />
E2 (Jod), E 7 (Molybd&#228;n), E 8 (Selen)</p>
<p><strong>Was sagen uns nun diese langen Listen?</strong> Nat&#252;rlich wird nicht alles Zul&#228;ssige tats&#228;chlich in Katzenfutter zu finden sein. Aber die Auflistung macht hoffentlich deutlich, dass es mit dem kurzen Verpackungshinweis &#8220;mit EG-Zusatzstoffen&#8221; nicht getan sein kann.</p>
<p>Nicht in jedem Fall verbirgt sich hinter einer E-Nummer eine &#8220;b&#246;se&#8221; Chemikalie, wie die Vitamine C und E unter den Antioxidantien beispielhaft zeigen. Die Hersteller f&#252;hren diese nicht mit K&#252;rzel, sondern namentlich auf &#8211; klar, Vitamine haben ja auch einen guten Ruf! Dass man dies von anderen E-Zus&#228;tzen nicht sagen kann, hat auch mit der Verschleierungstaktik der Hersteller zu tun.</p>
<p>Es kann nur im Interesse sowohl der Verbraucher als auch der seri&#246;sen Futterindustrie liegen, detailliertere Zutatenlisten vorzulegen. Nichts w&#228;re f&#252;r die Hersteller einfacher, als diese Daten freiwillig von sich aus zu liefern. Auf einigen hochwertigen Futtersorten werden bereits recht offene Angaben gemacht.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Letztes Update: 6.11.2005</em></p>
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		<title>Futter selbst zubereiten</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2005/11/04/futter-selbst-zubereiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 21:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Toxoplasmose]]></category>

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		<description><![CDATA[Katzenhalter, die industriell hergestelltem Futter misstrauen, wollen nicht selten ihre Lieblinge selbst bekochen. Allerdings ist es nicht ganz einfach, ausgewogen zu kochen und den N&#228;hrstoffbedarf des Tieres voll abzudecken. Da es kaum verl&#228;ssliche, gepr&#252;fte Rezepte f&#252;r die Eigenproduktion von Katzenfutter gibt, werden an dieser Stelle keine Kochrezepte empfohlen. (<a href="http://www.christelw.de/katzen/futter/rezepte.html">Einige Rezepte gibt es hier</a> - ohne Gew&#228;hr!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katzenhalter, die industriell hergestelltem Futter misstrauen, wollen nicht selten ihre Lieblinge selbst bekochen. Allerdings ist es nicht ganz einfach, ausgewogen zu kochen und den N&#228;hrstoffbedarf des Tieres voll abzudecken. Da es kaum verl&#228;ssliche, gepr&#252;fte Rezepte f&#252;r die Eigenproduktion von Katzenfutter gibt, werden an dieser Stelle keine Kochrezepte empfohlen. (<a href="http://www.christelw.de/katzen/futter/rezepte.html">Einige Rezepte gibt es hier</a> &#8211; ohne Gew&#228;hr!) <span id="more-51"></span></p>
<p>Ein paar allgemeine Regeln seien aber genannt:</p>
<p>Wer <strong>rohes Fleisch</strong> verf&#252;ttern will, sollte zu Muskelfleisch vom Rind oder Schaf greifen. <strong>Gefl&#252;gel und Schweinefleisch muss gekocht werden</strong>, um das Tier vor Salmonellen (Gefl&#252;gel) und Aujeszky-Viren (Schwein) zu sch&#252;tzen. Hin und wieder ist zu lesen, Salmonellen seien wegen der Magens&#228;ure der Katze vermutlich kein Risiko. Ausprobieren muss man das aber wohl nicht.</p>
<p>Gegen das Verf&#252;ttern rohen Fleisches spricht au&#223;erdem das <strong>Toxoplasmose-Risiko</strong>. Diese Infektionskrankheit wird durch den einzelligen Parasiten Toxoplasma gondii &#252;bertragen. Die meisten Infektionen verlaufen beim Menschen unbemerkt, bei Schwangeren sind Fehlgeburten oder Missbildungen des Ungeborenen m&#246;glich. Die Katze ist potenzieller Hauptwirt des Parasiten. &#220;ber Kot und rohes Fleisch k&#246;nnen sich die Tiere infizieren.</p>
<p>Praktisch ausgeschlossen ist es dagegen, dass die Katze Bandw&#252;rmer bekommt, weil sie rohes Fleisch aus dem Lebensmittelhandel frisst. Bandw&#252;rmer drohen eher freilaufenden Katzen, die befallene M&#228;use erjagen.</p>
<p>Gefl&#252;gel darf nicht mit Knochen serviert werden, weil diese splittern und die Katze verletzen k&#246;nnen. Innereien sollten generell gekocht werden, Leber sollte wegen hoher Vitamin A-Werte nur gelegentlich in den Napf kommen.</p>
<p>Um das Fleisch mit <strong>Fett</strong> anzureichern, bieten sich Maiskeim-, Weizenkeim- oder Sonnenblumen&#246;l an, weil sie vergleichsweise leicht verdaulich sind.</p>
<p><strong>Vorsicht bei Fisch!</strong> Grunds&#228;tzlich kochen oder d&#228;mpfen und sorgf&#228;ltig entgr&#228;ten. Nie roh f&#252;ttern, weil Fisch ein Enzym enth&#228;lt, das Vitamin B1 zerst&#246;ren kann.</p>
<p><strong>Eigelb</strong> darf einmal w&#246;chentlich roh verzehrt werden, Eiwei&#223; aber nur gekocht. Rohes Eiwei&#223; enth&#228;lt ein &#8220;Antivitamin&#8221;, das Biotin (Vitamin H) bindet.</p>
<p>Schwierig ist es, durch selbst zubereitetes Futter die richtige Balance von <strong>Kalzium zu Phosphat</strong> zu erreichen. Das richtige Verh&#228;ltnis betr&#228;gt 1,2 : 1 bei ausgewachsenen Katzen, 2 : 1 bei Jungtieren. Muskelfleisch und Innereien bieten viel Phosphat, aber zu wenig Kalzium. Dem Mangel kann durch Milchprodukte, rohe Knochen oder zur Not durch Zusatzpr&#228;parate begegnet werden. Nach geeigneten Pr&#228;paraten sollten sie ihren Tierarzt fragen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Letztes Update: 4.11.2005</em></p>
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		<item>
		<title>Etiketten richtig lesen</title>
		<link>http://www.katzcom.de/2005/11/04/etiketten-richtig-lesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 21:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Ergänzungsfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist nicht jeder Hersteller von Katzenfutter bereit, &#252;ber die Zutaten ausreichend Auskunft zu geben. Standardware aus dem Supermarkt enth&#228;lt oft die d&#252;rftigsten Angaben. Hier finden Sie einige Tipps zum Umgang mit den Angaben auf der Verpackung. Zuerst einmal blenden Sie die Werbespr&#252;che auf der Verpackung aus, die Ihnen &#8220;viel Fleisch&#8221; oder &#8220;knackiges Gem&#252;se&#8221; versprechen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist nicht jeder Hersteller von Katzenfutter bereit, &#252;ber die Zutaten ausreichend Auskunft zu geben. Standardware aus dem Supermarkt enth&#228;lt oft die d&#252;rftigsten Angaben. Hier finden Sie einige Tipps zum Umgang mit den Angaben auf der Verpackung. <span id="more-47"></span></p>
<p>Zuerst einmal blenden Sie die Werbespr&#252;che auf der Verpackung aus, die Ihnen &#8220;viel Fleisch&#8221; oder &#8220;knackiges Gem&#252;se&#8221; versprechen. Solche Aussagen bedeuten gar nichts. Entscheidend ist die Zutatenliste mit den <strong>in der Futtermittelverordnung definierten Begriffen</strong>.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich wird zwischen <strong>Alleinfutter</strong> und <strong>Erg&#228;nzungsfutter</strong> unterschieden. Das erste soll den gesamten Nahrungsbedarf des Tieres decken, das zweite darf unausgewogene Bestandteile enthalten und sollte nicht als regul&#228;re Nahrung gegeben werden.</p>
<p>Die Verordnung spricht von &#8220;Mischfuttermitteln&#8221;, weil Katzenfutter aus einer Reihe verschiedenster Zutaten bestehen kann. Diese m&#252;ssen entweder prozentual oder &#8220;in der absteigenden Reihenfolge ihrer Gewichtsanteile&#8221; aufgef&#252;hrt werden. Au&#223;erdem muss die Verpackung Angaben zu den Anteilen von Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche verzeichnen (ausgewiesen als &#8220;Inhaltsstoffe&#8221;). Wie gro&#223; die tierischen und pflanzlichen Anteile ausfallen, muss dabei nicht ausgewiesen werden.</p>
<p>Die Reihenfolge der Zutaten verr&#228;t im Zweifelsfall nur recht wenig. Begn&#252;gt sich der Hersteller mit der Angabe <strong>&#8220;Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse&#8221;</strong> an erster Stelle, so handelt es sich &#8211; wenn nicht anders angegeben &#8211; um Fleisch inklusive seines Wassergehaltes. Das Wasser kann um die 80 Prozent ausmachen. Der Trockenanteil des Fleisches kann also weit unter dem Anteil des zweiten und dritten in der Reihenfolge genannten Bestandteils der Nahrung liegen. Tr&#228;gt die Verpackung den Hinweis &#8220;mit Rind&#8221;, &#8220;mit Lamm&#8221; etc., so muss der Anteil der hervorgehobenen Sorte lediglich 4% am gesamten Fleischanteil ausmachen.</p>
<p>In vielen Dosen steckt mehr pflanzliche Kost, als die Fleischst&#252;cke auf der Verpackung suggerieren.</p>
<p>Die denkbar knappen Angaben auf der Verpackung erlauben es den Herstellern, die Rohstoffe f&#252;r ihre Produkte ja nach Marktlage einzukaufen und in st&#228;ndig wechselnden Gewichtsanteilen zu mischen. Die notwendigen Vitamine und Zusatzstoffe werden der Masse beigesetzt und dann zu &#8220;Fleischst&#252;ckchen&#8221; geformt.</p>
<p>Hersteller so genannter &#8220;Premium&#8221;-Futtersorten setzen dagegen auf feste Rezepte mit genau abgestimmten Zutaten. Sie k&#246;nnen deshalb auf der Verpackung wesentlich ausf&#252;hrlichere Angaben zur Zusammensetzung machen. Das muss nicht zwingend bedeuten, dass &#8220;Premium&#8221;-Marken in jedem Fall besser sind. Dem Verbraucher wird aber erm&#246;glicht, Produkte besser miteinander zu vergleichen.</p>
<p><strong>H&#228;ufige Begriffe der Zutatenliste und ihre Bedeutung:</strong><br />
<em>(&#8220;&#8230;&#8221; = Wortlaut der Futtermittelverordnung)</em></p>
<p><strong>Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse</strong><br />
&#8220;Alle Fleischteile geschlachteter warmbl&#252;tiger Landtiere, frisch oder durch ein geeignetes Verfahren haltbar gemacht, sowie alle Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse ausd er Verarbeitung von Tierk&#246;rpern oder Teilen von Tierk&#246;rpern warmbl&#252;tiger Landtiere.&#8221;<br />
Die deutschen Hersteller von Heimtierfuttermitteln haben sich freiwillig verpflichtet, keine Tiere aus der Tierk&#246;rperbeseitigung zu verarbeiten. Um eine &#220;bertragung von BSE zu verhindern, m&#252;ssen au&#223;erdem Gehirn und R&#252;ckenmark von Rindern, Schafen und Ziegen bei der Schlachtung entfernt und verbrannt werden. Bei britischen Katzen hatte man einige F&#228;lle von BSE-&#220;bertragungen nachgewiesen. Die betroffenen Tiere waren mit Schlachtabf&#228;llen gef&#252;ttert worden.</p>
<p><strong>Fisch und Fischnebenerzeugnisse</strong><br />
&#8220;Fische oder Fischteile, frisch oder durch ein geeignetes Verfahren haltbar gemacht, sowie die Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung&#8221;</p>
<p><strong>Gefl&#252;gelmehl</strong><br />
&#8220;Erzeugnis, das durch Erhitzen, Trocknen und Mahlen von Nebenprodukten der gefl&#252;gelschlachtung gewonnen wird. Es muss so weit wie technisch m&#246;glich von Federn frei sein.&#8221;</p>
<p><strong>Getreide</strong><br />
&#8220;Alle Arten von Getreide, ganzgleich in welcher Aufmachung, sowie die Erzeugnise aus der Verarbeitung des Mehlk&#246;rpers.&#8221; Hersteller hochwertiger Futtersorten setzen auf besser verdaulichen Reis anstatt beliebiges Getreide; Reis wird dann extra ausgewiesen.</p>
<p><strong>Gem&#252;se</strong><br />
&#8220;Alle Arten von Gem&#252;se und H&#252;lsenfr&#252;chten, frisch oder durch ein geeignetes Verfahren haltbar gemacht.&#8221; Hier w&#252;nscht man sich als Verbraucher detaillierte Informationen, weil Katzen nicht alle Gem&#252;sesorten und H&#252;lsenfr&#252;chte unbedingt gut vertragen&#8230;</p>
<p><strong>Hefen</strong><br />
&#8220;Alle Hefen, deren Zellen abget&#246;tet und getrocknet worden sind.&#8221; Unter diesen Begriff k&#246;nnen z.B. Hefe-Abf&#228;lle aus Brauereien fallen.</p>
<p><strong>Maiskleber</strong><br />
&#8220;Getrocknetes Nebenerzeugnis der Maisst&#228;rkegewinnung&#8221;, f&#228;llt beim Abtrennen der St&#228;rke an, wird gesammelt unter &#8220;Rohprotein&#8221; verbucht.</p>
<p><strong>Mineralstoffe</strong><br />
&#8220;Alle anorganischen Stoffe, die f&#252;r die Tierern&#228;hrung geeignet sind&#8221;</p>
<p><strong>Pflanzliche Eiwei&#223;extrakte</strong><br />
&#8220;Alle Erzeugnisse pflanzlichen Ursprungs, deren Proteine durch ein geeignetes Verfahren auf mindestens 50% Rohprotein, bezogen auf die Trockenmasse, angereichert sind und umstrukturiert (texturiert) sein k&#246;nnen.&#8221; Soja-Abf&#228;lle fallen in diese Rubrik.</p>
<p><strong>Pflanzliche Nebenerzeugnisse</strong><br />
&#8220;Nebenerzeugnisse aus der Aufbereitung pflanzlicher Erzeugnisse, insbesondere Getreide, Gem&#252;se, H&#252;lsenfr&#252;chte, &#214;lfr&#252;chte.&#8221; In diese Rubrik fallen etwa H&#252;lsen und Schalen, sie sind bestenfalls als Ballaststoffe anzusehen.</p>
<p><strong>Tiermehl</strong><br />
&#8220;Erzeugnis, das durch Erhitzen, Trocknen und Mahlen von K&#246;rpern und K&#246;rperteilen warmbl&#252;tiger Landtiere gewonnen wird und dessen Fett teilweise extrahiert oder physikalisch entzogen sein kann. Es muss so weit wie technisch m&#246;glich von Horn, Borsten, Haaren und Federn sowie Magen- und Darminhalt frei sein&#8221;</p>
<p><strong>(Zucker-) R&#252;benschnitzel</strong><br />
&#8220;Nebenerzeugnis, das beider Zuckergewinnung aus Zuckerr&#252;ben &#8230; anf&#228;llt und aus extrahierten getrockneten Schnitzeln besteht&#8221;, kann in den Inhaltstsoffen als &#8220;Asche&#8221; oder Gesamtzucker ausgewiesen sein.</p>
<p><strong>Zucker</strong><br />
&#8220;Alle Zuckerarten&#8221;</p>
<p>Gesondert auszuweisen sind <strong>Zusatzstoffe</strong>, denen wir <a href="http://www.katzcom.de/2005/11/06/zusatzstoffe-und-ihre-bedeutung/">auf dieser Seite</a> mehr Aufmerksamkeit widmen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Letztes Update: 6.11.2005</em></p>
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