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Tipps rund um den Futternapf

7. Okt 2007 • Rubrik Ernährung

Am besten verwendet man Näpfe aus Keramik oder Edelstahl. Auch Glasschälchen können zum Einsatz kommen – vorausgesetzt, sie stehen auf dem Boden und können nicht fallen und splittern. Leichte Näpfe sollten eine rutschfeste Unterseite besitzen, z.B. einen Gummiring. Eher ungünstig sind Näpfe aus Kunststoff: Wenn sie altern und Haarrisse bekommen, können sich leicht Bakterien ansiedeln. Außerdem nimmt Plastik langfristig Gerüche an, welche bei sensiblen Katzenasen Abneigung wecken kann.

Achten Sie darauf, dass der Rand des Napfes nicht zu niedrig ist. Weil Katzen dazu neigen, ihre Nahrung mit der Zunge vor sich her zu schieben, wird das Futter aus niedrigen Näpfen regelmäßig über den Rand geschoben. Unpraktisch sind auch Doppelnäpfe, in denen man nach Meinung der Hersteller Futter und Wasser zusammen anbieten kann. Weil nie beides gleichzeitg aufgebraucht ist, sind solche Näpfe umständlicher zu reinigen. Zudem sollte man Futter und Wasser deutlich trennen, damit die Katze ihr Futter nicht “einweicht”.

In der Regel genügt es, die Futternäpfe täglich mit heißem Wasser zu spülen. Verzichten Sie auf Spülmittel, den Geruch mögen Katzen nicht. Wenn Sie Futterreste zeitig entfernen, müssen Sie es mit der Hygiene sowieso nicht übertreiben.

Wer zwei oder mehr Katzen hat, sollte jedem Tier einen eigenen Napf anbieten. Zwar werden die Katzen mit großer Wahrscheinlichkeit auch im fremden Napf naschen, aber zumindest gibt es bei gleichzeitiger Fütterung keine Rangkämpfe.

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